Karte wird geladen...
17.11.14 10:54 26 5

Gelber Sack

Äußere Rosenheimer Straße 5, Traunstein
http://www.chiemgau24.de/chiemgau/traunstein/kein-gelber-sack-traunstein-ch24-1492367.html
Sehr wünschenswert wäre die Einführung des gelben Sacks im Landkreis Traunstein. Es gibt ihn in vielen Landkreisen, warum nicht im Landkreis Traunstein?
Helene Pawlowski 06.11.16 09:38
Hallo, bin hier neu in der Gegend und "gelbe Säcke" gewöhnt. Nach wie vor trenne ich meinen Müll und auch den einer älteren Dame in Inzell. Wenn ich nach München fahre nehme ich den -gereinigten- Plastikmüll mit - dort habe ich entsprechende Behälter entdeckt. Einen Kontainer für Blech habe ich in Trostberg gefunden.
Nicht jeder kann sich an die Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe orientieren, daher wäre die Einführung des gelben Sacks eine praktische Sache. Die Säcke hätten auch Signalwirkung. Wenn sie am Strassenrand liegen wird jeder daran erinnert seinen Müll zu trennen.
Marcel Görmann
02.05.16 08:54
Vielen Dank für Ihre Anregung. Wir sind an dem Thema Müllentsorgung natürlich dran und werden darüber fortlaufend berichten. Zum Thema Gelber Sack finden Sie anbei oben einen alten Artikel.
Marcel Görmann
20.11.14 10:38
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden uns schnellstmöglich um Ihr Anliegen kümmern.

Mit freundlichen Grüßen

Marcel Görmann
Wilhelmine Huber 18.11.14 10:34
Ja bitte, Einführung des gelben Sacks oder der gelben Tonne. Die Tonne fände ich auch gut, weil man dann den Müll gleich darin aufbewahren kann, wo er hingehört. Die gelben Säcke müssten irgendwo (Keller, Garage) zwischengelagert werden.
Aber jedes Holsystem ist besser.
Besser als diese stinkenden, sinn- und zwecklosen und teuren (!!!) Müll-Spazier-Fahrten, bei der man sich auch noch an serviceunfreundliche Öffnungszeiten von Müllumladestationen halten muss und unter Aufsicht und Anweisung zu Müllsortieraktionen genötigt wird (Folien da, Becher woanders, Holkörper wieder woanders, Restplastik und Styropor auch separat -obwohl alles Kunststoffe auf Erdölbasis sind), die nichts anderes sind als Beschäftigungstherapie für fitte, unterbeschäftigte, immer mit dem Auto spazieren fahrende Leute, um den letzten Dorf-Klatsch und Tratsch zu verbreiten; euphemistisch "Bring-System" im Traunsteiner Müllkonzept genannt.
Thorsten Bachmann 18.11.14 08:33
Ich bin absolut der gleichen Meinung. Die ständige Fahrerei zum Wertstoffhof ist nicht grad ökologisch und für viele ohne Auto schlichtweg unmöglich, so das enorm viel Verpackungsmüll im normalen Hausmüll landet. Viele sind auf Grund der umständlichen Entsorgung über die Wertstöffhöfe trotz Fahrmöglichkeit der Trennerei auch völlig überdrüssig und es landet alles im Hausmüll. In dem Haus wo ich wohne leben 3 Mietparteien. Die 240-Liter-Tonne ist regelmäßig alle 2 Wochen brechend voll weil die anderen 2 Verpackungsmüll nicht mehr trennen obwohl sie die Möglichkeit hätten es zum Wertstoffhof zu fahren. Ich denke mit gelben Sack oder gelber Tonne wäre das anders.